Ausflug zur Wasserskiliftanlage in Harburg (07.10.2009)
Auch wenn das Wetter an diesem Tag zu wünschen übrig ließ und die Wassertemperatur erschreckend kalt war, meisterte das Sportprofil, wie auch zu erwarten, das Wasserskifahren zum großen Teil mit einer Leichtigkeit. Nach einer etwas detaillierten Einführung in die Kunst des Wasserskifahrens, klappte alles super. Das Wakeboarden hingegen forderte das Profil jedoch schon etwas mehr. Nach dem Öfteren ins Wasser fallen oder so wie es aussah eher "plumpsen", schafften es fast alle mindestens 1. Runde am Lift durchzuhalten. Die übrigen hatten zwar nicht so ein Glück oder ihn fehlte einfach nur das Gefühl für das Wakeboard, dennoch gaben sie den Kampf gegen die Schwerkraft nicht auf und hatten trotz weniger Erfolge riesigen Spaß.
Unter anderem entstanden auch sehenswürdige Sprünge, manche davon brachten die Zurückgebliebenen bzw. noch am Start stehenden Schüler, die schon teilweise schmunzelten zum freudigen und freundlichen Lachen.
Wasserski und Wakeboarden waren allerdings nicht die einzigen Wassersportarten, die an diesem Tag dort betrieben wurden. Einige Schüler wagten sich sogar Kneeboarding, Mono ski und, oder Teller fahren auszuprobieren. Dies gelang zwar nicht allen, aber es war trotz alledem ein Augenschmaus. =)
Alles in allem war es ein Tag voller Spaß, Freude und nicht zu vergessen SPORT! Es zeigte auch was für eine tolle Gemeinschaft das Sportprofil in der bisherig kurzen Zeit geworden ist.
Kyra B.
Am Mittwoch den 07.10.2009 haben wir, das Sportprofil vom JBG, einen Ausflug zur Wasserskiliftanlage in Harburg gemacht.
Kurz vor zehn haben wir die Neoprenanzüge bekommen und mussten zum Teil noch einen zweiten darüber anziehen. Allein das war schon ein großer Spaß, denn die Anzüge sahen zum Einen komisch aus und hatten zum Anderen auch Löcher an Stellen, wo man nur lachen konnte.
Um ungefähr viertel nach zehn sind die ersten von uns ins Wasser gesprungen und haben erstmal gemerkt, dass der Neoprenanzug zwar trocken, aber nicht unbedingt warm hält. Aber nach diesem Erlebnis waren alle sehr ehrgeizig gut Wasserski zu fahren, um nicht wieder in das kalte Wasser zu fallen. Und überraschender Weise gab es auch kaum Leute, die nicht spätestens nach dem 3. Start den Bogen raus hatten und schon wackelig die ersten Runden drehten. Einige sind auch spontan auf das Kneeboard umgestiegen und hatten auch damit eine Menge Spaß. Nur im Doppelpack auf das Kneeboard zu steigen war in den meisten Fällen eine nasse Angelegenheit. Unsere Sportler scheuten auch nicht vor neuen Herausforderungen zurück und trauten sich auch an Geräte wie den Teller oder das Wakeboard ran. Einige wurden dabei vom Pech verfolgt und kamen nur knapp bis hinter den Start und andere konnten schließlich schon auf richtige Trick-Wakeboards umsteigen und ein paar Sprüngen hinlegen. Dieser Ausflug brachte alle ein Stück näher zusammen, weil man sich gegenseitig geholfen hat und auch angefeuert hat. Zum Glück hat keiner beim Zuruf „Wo sind die Hände?" die Zugleine losgelassen, sondern nur mit einer Hand gewunken. Aber viele haben die Zugleine noch festgehalten, nachdem sie schon ins Wasser gefallen waren. Es gab auf jeden Fall eine Menge Spaß durch spontane Stürze und Schwimmeinlagen von unseren Sportlern. Am Ende des Tages hatten wir dann noch eine sehr filmreife Bay Watch Aktion von Pascal, der Max aus dem Wasser helfen wollte, nachdem dieser schon fast über den ganzen See geschwommen war.
Alles in Allem hatten wir alle eine Menge Spaß und die Lacher auf jedenfall auf unserer Seite.
Sportprofil! WO SIND DIE HÄNDE!
Marvin N.
